Wir 'Alten' brauchen uns vor der Klimaerwärmung nicht zu fürchten, die soziale Kälte bringt uns vorher um !


Montag, 23. Dezember 2013

Die Weihnachtsgeschichte einmal ganz anders.

Vorsicht . . . Bitter-Böse!

Nein, es wird kein Kindlein im Stall geboren, um auf Erden zu wandeln und um uns Frieden zu bringen.
Nein, ein Alter Mensch in einem Pflegeheim wird in den Himmel hinein-gepflegt. 

oder
Schleichender Tod im Alten- und Pflegeheimheim?

- oder
Wie entsorge ich die "Alten" möglichst gewinnbringend?


Benötigte "Gegenstände": 
1. Einen alten und pflegebedürftigen Menschen.
2. Ein auf Gewinn ausgerichtetes Pflegeheim.
3. Eine Pflegekraft, die möglichst viele alte Menschen gleichzeitig zu versorgen hat.
4. Ein modernes Pflegebett mit Fernbedienung für die Liegepositionen.
5. Und ganz wichtig: Politiker, Gerichte und Aufsichtsbehörden, die auch alle Hühneraugen zu drücken.

Zunächst pflege man die zu alte Person "in das Bett hinein".
Das heißt: Man hofft darauf, daß der Alte Schmerzen hat, wenn man ihn bewegt.
Lehnt dieser dann eine Mobilisierung ab, dann vermeide man die Gabe schmerzlindernder Medikamente.
- Ein Haschisch-Präparat wäre ja möglicherweise ein probates Medikament, aber das ist weder als solches zugelassen, noch ist es sinnvoll ein solches zu geben, denn der Patient soll ja im Bett bleiben, weil er Angst vor den Schmerzen einer Bewegung hat.
Außerdem sind Psychopharmaka, wie Mirtazapin etc., günstiger im Preis und auch in der die Pflegekraft entlastenden Wirkung.

Mit dieser Methode kann man die zu pflegenden Alten von der billigen Pflegestufe-I mit ein wenig Geschick so langsam in die doch wesentlich lukrativere Pflegestufe-III hinein pflegen (weniger Arbeit, aber höherer technischer Aufwand = mehr Geld!).
Ist dann so nach 3 bis 5 Jahren, wenn das Vermögen des zu Pflegenden aufgebraucht ist, dann wird es Zeit, diesen gen Himmel zu schicken.
In der Hölle war er ja hier ja schon . . .

Ein probates Mittel, um diese letzte Reise einzuleiten, ist das klammheimliche Zulassen einer Aspirationspneumonie.
Der schmerzgeplagte Alte darf sich (mit Hilfe seiner Bett-Fernbedienung) zum Essen wieder flach ins Bett hinlegen (es ist ja dann sein "Freier Wille"). Die Folge ist dann oft ein heftiges Verschlucken beim Essen oder Trinken. Mit viel Glück führt das Ganze dann zu der unvermeidlichen Aspirationspneumonie.
Und diese führt dann oft zum Tod . . .

- Das ist das Andere Weihnachten in einem Alten- und Pflegeheim in Deutschland! -

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Link zum Thema:

Pflege in Dänemark

Bloß nicht alt werden! (Blog von Claudia-Klinger)

Nachtrag vom 10. Januar 2014
Danke PHW für diesen Link in deinem Kommentar!
Diese Diskussion zur Pflegesituation in der Wikipedia wird meistens übersehen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Pflegeheim

Samstag, 7. September 2013

Ins billigere Ausland mit den Alten!

. . . dann brauchen wir uns das Elend hier nicht mehr länger anzusehen?


Hier ist noch ein düsterer Ausblick aus dem Jahre 2007:


Der vollständige Film ist auch noch auf YouTube zu finden . . .

Montag, 1. Juli 2013

C. Fussek und G. Schober: Es ist genug!

Letzte Aktualisierung am 03.07.2013 - 09:32 h
Du möchtest in Ruhe schlafen?
Dann vergiß dieses Buch.

Du möchtest in Würde alt werden?
Dann lese dieses Buch und werde aktiv!

Ich habe dieses Buch gerade gelesen.
Die beste Rezension habe ich bei Buchperlen gefunden.
Siehe auch hier in diesem Vortrag im Netz (Bayern plus).
Ab Minute 5:50 werden hier die Verantwortlichen für die Mißstände in den Pflegeheimen klar und unmißverständlich benannt!

Aus eigener Erfahrung kann ich jede Zeile dieses Buches nachvollziehen.
In meinen Augen waren die 3 Jahre Aufenthalt in einem Pflegeheim
für meinen Bruder Folter, an deren Ende ein noch immer nicht ganz
geklärter qualvoller Tod stand.

Ja, "Auch alte Menschen haben Rechte" . . .
aber es scheint kaum jemanden zu kümmern,
ob diese Rechte mit Füßen getreten werden.

Beide Autoren warten nun darauf, daß sich endlich einmal jemand
findet, der eine Verfassungsklage anstrengt . . . (Seite 125 und 184)
- Wenn ich das Geld dazu hätte, ich würde das sofort tun.
- Oder findet sich da etwa ein Rechtsanwalt, der mir nach dem Motto
- "Pro bono publico" zur Seite stehen mag?

Samstag, 1. Juni 2013

Altenpflege: Steht endlich auf und wehrt euch!


Es wird geredet und geschrieben.
Seit Jahren schon.
Aber geändert hat sich nichts.
Die Politiker sitzen das Thema aus.
Und das Volk wird müde ob der ewigen Wiederholungen in den Medien, stumpft ab und resigniert.
Da ändern auch solche Talkshows, wie die von Maybrit Illner oder "Menschen bei Maischberger", kaum etwas.

Noch einmal zur Erinnerung:
Der SWR berichtete im Fernsehen und im Internet . . . im Jahre 2009 (!)
Pflegenotstand bei Dekubitus

Das ist nur einer dieser Berichte.
Andere Berichte oder gar TV-Sendungen werden sogar nachträglich unterdrückt (?) und wieder aus der Mediathek verbannt.
Siehe Panorama-3, die Sendung vom 11. Dezember 2012 . . .
"Warum versagen die Heimkontrollen?"
Ich berichtete am 24. Januar 2013 unter dem Titel
Panorama-Internetseite verschwunden: Einstweilige Verfügung?

Ja, der MdK reagiert und vergibt eine schlechtere Pflegnote für ein solchermaßen erwischtes Pflegeheim.
Die Note für die Bewertung des Pflegeheimes ändert sich, aber das Problem wird nicht wirklich angefaßt und gelöst.

Mein Appell an die Angehörigen von schlecht oder gar "gefährlich" gepflegten Heimbewohnern:
Steht auf und wehrt euch!
Von Demenz, Schlaganfall oder anderem Gebrechen Betroffene können oft nicht mehr für ihre Rechte sorgen.
Also seid ihr in der Pflicht!
Kämpft für die Rechte eurer Lieben, wenn ihr sie schon nicht selber zu Hause pflegen könnt!

Wartet nicht so lange wie ich.
Ich habe diesen Kampf um ein würdiges Leben und Sterben meines Bruders nach 3 Jahren verloren.
Mir blieben nur noch zwei Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft zu Hamburg: 
7202 UJS 623/13 und der Einstellungsbescheid 7200 Js 65/13

Lernt aus meinen Fehlern und aus den Fehlern Anderer.
Solidarisiert euch.
Und wartet nicht auf die Politik oder bis die Justiz endlich in die Puschen kommt!
→ Siehe auch meinen Beitrag vom 16.04.2013: → Folter im Altersheim mit Todesfolge?

Wartet nicht, bis ihr da auch nur noch so ein Aktenzeichen genannt bekommt!

Samstag, 18. Mai 2013

Die demographische Lüge - II.

Warum wir positiv in die Zukunft blicken können
Ein Beitrag vom 2. Januar 2012 von Gerd Bosbach in der Süddeutsche.de

Recht hatte der Autor . . .
Ja, wenn da nur nicht diese von den Lobbyisten eingewickelten Politiker wären!
Siehe auch meinen Beitrag zu diesem Thema vom 17. März 2013

Freitag, 10. Mai 2013

Pflege in Dänemark

So sieht die Pflege in unserem nördlichen Nachbarland Dänemark aus:

Pflege der Zukunft

Nur ein paar Zitate aus dem Blog:

"Als ich noch in Deutschland gearbeitet habe, habe ich mich oft gefragt ob wir die Menschen pflegen bis sie sterben oder ob wir sie pflegen damit sie sterben."

und

"Wann wird Deutschland endlich die Augen aufmachen und anstelle von ständig nur alles in den Medien breit zu treten und von Verbesserungen  zu reden auch mal handeln damit es sich verbessert."

Donnerstag, 9. Mai 2013

Ein Gespräch von Mann zu Mann

Zum Vatertag (Himmelfahrt), zum Muttertag und für alle trüben Tage.
Dieses YouTube-Video ist nicht nur etwas für Männer, sondern auch für geplagte Mütter!

        Eine Diskussion unter 4 Augen

Die am Anfang eingeblendete Werbung kann nach ein paar Sekunden
zum Überspringen angeklickt werden . . . 

Samstag, 27. April 2013

Rechtanwaltliche Hilfe "pro bono publico"

Letzte Aktualisierung am 3. Mai 2013 - 09:14 h
Ein Hilferuf in eigener Sache . . .
und für Vereine und Selbshilfegruppen, in denen ich tätig bin.


Wer von Pflegefehlern im Alten- oder Pflegeheim betroffen ist, der ist oft verraten und verkauft.
Wagt man es dann als Angehöriger gar, sich bei der Heimaufsicht Hilfe zu suchen, indem man sich beschwert, so kann das leicht ins Auge gehen.
- Pflegeheim-Betreiber wehren sich da oft mit Zähnen und Klauen . . . und sie haben schnell einen Rechtsanwalt bei der Hand.
Einen dieser Fälle habe ich am Landgericht zu Hamburg als "Pseudo-Öffentlichkeit" miterleben dürfen.
Rechtsschutz-Versicherungen von Angehörigen lehnen die Kostenübernahme in solchen Fällen auch fast immer ab. Wem dann die Finanzkraft fehlt, um einen Anwalt zu bezahlen, der sieht das Recht in der Ferne entschwinden.

Nun gibt es da eine oft unbekannte Gepflogenheit, daß Rechtsanwälte durchaus auch einmal bereit sind, kostenfrei zu arbeiten, wenn es um Dinge im sozialen Bereich geht und diese Dinge auch für die Öffentlichkeit (und auch für das Image des Anwaltes) von Interesse sind.
Es entsteht da oft auch eine sogenannte Win-Win-Situation, wie hier in dem Artikel des folgenden Links dargestellt:

Pro bono: Rechtsberatung für einen guten Zweck
und
Pro Bono: Advokaten mit Herz

Für einen mich persönlich betreffenden Fall suche ich nun so einen Anwalt.

Bei meinem Auftreten als Nebenkläger würden die Anwaltskosten
möglicherweise vom Staat zu tragen:
Warum lohnt sich die Nebenklage

Der Fall:
Ein Angehöriger ist, nach einem mehrjährigen Aufenthalt in einem Hamburger Pflegeheim,
im Krankenhaus unter Umständen gestorben, die grobe Pflegefehler im Pflegeheim vermuten lassen.
Zunächst geht es nur um die Beschaffung der Daten eines Obduktionsergebnisses.
Die Obduktion (zur Ermittlung der Todesursache) wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg veranlaßt; das Aktenzeichen liegt mir vor.

Ich bin Mitglied in diesen Vereinen bzw. Selbshilfegruppen:

Schlaganfall-Selbshilfegruppe Hamburg-Harburg, Treffen im Rieckhof-Harburg
Pflege-Selbsthilfeverband e.V., Adelheid von Stösser, 53562 St. Katharinen

wir pflegen – Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V.
c/o Dr. Hanneli Döhner (Vorstandsvorsitzende), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Sie sind Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin?
Sie stehen dem Gedanken "pro bono publico" nicht ablehnend gegenüber?
Es macht Sie betroffen, was zur Zeit fast täglich in den Medien über die Misere im Pflegebereich berichtet wird?
Dann bitte ich Sie recht herzlich, mir eine eMail zu schicken oder bei mir anzurufen.
Die Kontakt-Daten finden Sie hier im Impressum oder nutzen Sie mein  Kontakt-Forumlar

Noch habe ich meinen Glauben an ein angemessenes soziales Miteinander nicht ganz verloren. Helfen Sie mit, denn die Politiker scheinen nicht wirklich daran interessiert zu sein, ein erträgliches soziales Klima zu schaffen und aufrecht zu erhalten!

Donnerstag, 25. April 2013

Nein, es ist nicht sinnlos . . .

Heute möchte ich euch einmal eure Aufmerksamkeit auf einen bemerkenswerten Blog lenken.
Es ist der Blog einer Betreuerin in Hamburg, die ihren Beruf aufgeben will.

Ab und zu kann ich mich nicht enthalten, auch dort mal den einen oder anderen Kommentar abzugeben:

Nein, es ist nicht sinnlos . . .
Guten Morgen kwazulu!

Ihr "Fazit: Es ist sinnlos!" ist zwar verständlich, aber ich möchte dieses soo nicht mit tragen.
"Steter Tropfen höhlt den Stein." ist ein altes Sprichwort und die liebe Wikipedia.de stützt dieses auch noch ein wenig.
Schauen Sie einmal hier nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Querulant
Dort steht ein bemerkenswerter Satz, der uns Mut machen sollte, auch immer einmal wieder "gegen den Strom zu schwimmen":
Auf der anderen Seite tragen Querulanten durchaus zur Verbesserung des Rechtssystemes bei.
Es wird zum Beispiel geschätzt, dass 80 % der höchstrichterlichen Entscheidungen auf Querulanten zurückgehen.[7]

Daß man beim Kampf gegen die Windmühlen der Behörden auch ab und zu eine Verschnaufpause braucht, ist verständlich.
Bedauerlicher ist dabei allerdings die Tatsache, daß zur Durchsetzung des Rechtes Geld nötig ist, das auch mir fehlt.
Daher gilt es zunächst einmal, Rechtsanwälte in Deutschland aufzuspüren, die zeitweilig auch auf der Basis "pro bono publico" zu arbeiten bereit sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pro_bono


Falls hier ein Rechtsanwalt mit liest, so bitte ich diesen recht herzlich um einen Kommentar zum Thema "pro bono publico" 

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Link zum Thema:
Rechtsberatung für einen guten Zweck

Montag, 22. April 2013

Ein Hund hat eine bessere Lobby als alte Menschen!

Welche Schlagzeile reißt uns noch aus dem Hocker?

So sieht die Übersicht bei Panorama-3 gerade aus (Kommentare . . . Lese-Zugriffe):
http://www.ndr.de/apps/php/forum/forumdisplay.php?f=54&daysprune=-1&sort=views&order=desc

Legale Beißmaschinen: Umstrittenes Hunde-Abrichten
267 . . . 11.843 - Letzter Kommentar am: 16.04.2013 13:58

Undeloh: Ein Dorf und die Rassismus-Vorwürfe
59 . . . 2.930 - Letzter Kommentar am: 01.03.2013 15:43

Betreuung: Wenn ein Fremder das Leben bestimmt
13 . . . 1.129 - Letzter Kommentar am: 07.11.2012 19:24

Wenn das Altenheim zum Feind wird
26 . . . 1.028 - Letzter Kommentar am: 28.01.2013 21:31

Sparwut: Krankenkassen verhören Versicherte
11 . . . 928 - Letzter Kommentar am: 06.12.2012 10:45

Ja, Hunde haben eine besserer Lobby als wir "Alten" - 10 : 1 !
An dieser Schraube sollten wir doch schon einmal etwas drehen . . . oder?

Dienstag, 16. April 2013

Folter im Altersheim mit Todesfolge?

Letztes Update vom 07.09.2013 - 10:03 h
Die Staatsanwaltschaft zu Hamburg hat ein Aktenzeichen angelegt.
Das LKA-Hamburg ermittelt.
Wann?
Jetzt, in diesem Moment.

Was ist geschehen?
Ein "Alter" ist gestorben.
Nein, eigentlich war er noch nicht alt, er hat die 67 noch nicht einmal erreicht.
Das wäre sein, von der Bundesregierung gewolltes, Rentenalter gewesen.

Er lebte seit fast 3 Jahren in einem Pflegeheim in Hamburg.
Ein Schlaganfall brachte ihn auf Umwegen dahin.
Seine rechte Körperhälfte war gelähmt.
So schöne Fremdworte wie Aphasie, Dysphagie und MRSA begleiteten ihn.
In der Sprache des Volkes hört sich das nicht mehr ganz so gut an:
Er konnte nicht mehr ordentlich sprechen, nicht im Liegen schlucken und die sogenannten Krankenhaus-Keime plagten ihn.

Und das war noch nicht Alles.

Die "Standard-Behandlung" im Pflegeheim hat er nicht überlebt.
Zweimal war er im Krankenhaus.
Und zweimal hat man die Zeichen der Zeit dort nicht erkannt.
Seinen dritten und recht kurzen Krankenhaus-Aufenthalt hat er dann nicht mehr überlebt.
So ist er wenigstens nicht direkt im Pflegeheim gestorben.

Die Todesursache ist noch nicht so genau bekannt.
Eine Obduktion wurde von der Staatsanwaltschaft veranlaßt.
Es wird da etwas von Essen im Liegen gemunkelt.
Und von einer AspirationsPneumonie.
Wieder so ein schönes Fremdwort.

Nein, an dieser Stelle mag ich nicht in unserer Sprache ausdrücken, was dieses Wort in der täglichen Praxis bedeutet.

Versucht einmal selbst, im Liegen (auf dem Rücken!) im Bett zu essen.
Und stellt euch dann einmal vor, daß ihr ohnehin nicht so recht gut schlucken könnt.
Nun, dann wißt ihr, warum ich so etwas Folter nenne.

Folter mit Todesfolge?
Nun, so ganz genau weiß ich das noch nicht.
Es wurde ja nur ein Aktenzeichen angelegt.
Und eine Obduktion erfolgte.
Und von einer Befragung eines Angehörigen im LKA-Hamburg weiß ich auch.
Aber ob da etwas dabei heraus kommt oder ob das Ganze dem Vergessen anheim gegeben wird?
Wer will das wissen?

Gibt es da noch eine funktionierende Presse oder wache Radio- und Fernseh-Reporter?
Oder sollten wir das Mäntelchen des Schweigens über solche Vorfälle decken?

Wie wollen wir mit den noch im Alten- oder Pflegeheim "wohnenden" Alten umgehen?
Könnte es sein, daß die Methoden der früheren Eskimos etwas humaner waren?

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Nachtrag vom 07.09.2013

Inzwischen gibt es drei Aktenzeichen bei der Staatsanwaltschaft zu Hamburg

7200 JS 65 / 13 - 04.02.2013 - Aufnahme der Ermittlungen

7202 UJS 623/13 - 29.05.2013 - Einstellungsbescheid (Selbstverschulden)

2 Zs 535/13 - Oberstaatsanwaltschaft stützt den Bescheid der Staatsanwaltschaft

Die Todesursache ist unter jenen Aktenzeichen auf der ersten Seite genannt worden:
"Folgen einer Aspiration mit Lungenentzündung
bei Schluckstörung durch zurückliegenden Schlaganfall."
  

Sonntag, 7. April 2013

Ehre Vater und Mutter?

Wenn wir nun im Alter feststellen, daß keiner da ist uns zu pflegen, sollten wir gebrechlich sein und uns nicht ganz allein selbst versorgen können, dann kommen wir an der Frage, was wir denn nun falsch gemacht haben, nicht vorbei.
Schauen wir nun in unserer Geschichte zurück, so sehen wir, daß in fast allen politischen und religiösen Gesetzeswerken darauf geachtet wurde, daß den "Alten" der ihnen gebührende Platz gewährt wird.
War es nun der "Ältesten-Rat" oder der "Rat der Weisen" in der Politik, oder die Verankerung in den 10 Geboten, die sinngemäß ja nicht nur dem Christentum eigen sind: Die Alten hatten vorgesorgt und die Jungen wußten, was zu tun ist.

Schau einmal bei Google unter diesen Stichworten in Anführungszeichen (!) nach:

"Ehre Vater und Mutter"

Zugegeben, ich bin vermutlich nicht gerade das, was unserer Pastor in unserem kleinen Dorf als "Frommer Christ" bezeichnen würde, aber ich habe immer gut zugehört und auch viel gelesen.
Egal, ob im Christentum
bei den Muslimen
oder im Judentum
und sogar bei den Buddhisten (im Absatz "Dankbarkeit") findet sich dieses Gebot in abgewandelter Form wieder.

Zum Ausgleich möchte ich aber auch noch diesen Künstler und Philosophen vorstellen - Simon E. Siegrist
Erpressung durch Manipulation der Gefühle

Heute stehen die Alten oft allein da, wenn sie nicht mehr für sich selbst sorgen können.
Die Kinder wohnen weit weg oder deren Wohnung ist zu klein, als daß sie ihre alten Eltern aufnehmen könnten.
Schlimmer ist oft auch die Tatsache, daß die Kinder nur geringe Verpflichtungen spüren, auch für ihre Eltern da zu sein und ihren Lebensabend zu sichern und zu verschönern.
Nicht einmal die, für alte Menschen oft den Sonnenschein bedeutenden, Kinder wollen sie in diese kalte Welt bringen . . . die kosten Geld, sind oft laut und unbequem und man ist dann ja soo gebunden . . .

Ja, und da stehen wir dann wieder vor der Frage: Wohin mit unseren Alten?
Oder haben wir Alten etwas falsch gemacht?
Und wenn "Ja", was?

Montag, 25. März 2013

Osterhase in meinem Garten? Nein . . .

Kurz vor Sonnenuntergang schaute ich in unseren Garten und dachte nur:
"Was hat denn da meine Frau heute wieder eingekauft, um den Garten zu verschönern?"
Das Ding sah aus, wie ein brauner Stein mit Ohren . . .
Ich setzte mir die Brille auf und war auch noch nicht viel schlauer.
Für einen Hasen waren die Ohren - im Verhältnis zum Körper - nicht lang genug.
Aber auch zu einem Kaninchen paßte das Bild nicht so recht . . . irgendwie war das Gebilde doch etwas zu groß.
Und als ich ahnte, was da in der Abendsonne vor dem Rhododendron-Strauch die doch immer noch wärmende Abendsonne genoß, da rief ich meinen Sohn und bat ihn doch ein paar Fotos zu machen.

Nun?
Was für ein Tier ist das . . . etwa doch der Osterhase?

Na, wer hat es als Erster erraten? Osterhase oder . . . ?


Vier von diesen Rehen fressen uns jetzt unseren Garten leer!
Der Winter ist denen auch zu lang.





Sonntag, 24. März 2013

Zur Altenpflege nach Thailand?

Letzte Aktualisierung am: 28.04.2013 - 10:11 h
Wohin mit den Alten - Teil II.

Im deutschen Familienverband scheint - aus vielerlei echten oder auch nur vorgeschobenen Gründen - kein Platz mehr für unsere Alten zu sein.
Neuerdings kommt in unseren Medien nun der Hinweis, daß doch auch eine Pflege in Thailand oder Osteueropa ein gangbarer Weg wäre; die sei dort auch viel preiswerter.
Siehe auch hier: Auf die alten Tage nach Thailand?

Da fällt mir als Alternative nur noch Afrika ein: 2030 - Aufstand der Alten
Oder die Eisscholle der Eskimos in den "Alten Tagen" . . .

Nun, ich hätte auch nichts dagegen, meine alten Tage im sonnigen California zu verbringen, aber nach Thailand bekommen mich keine 10 Pferde!
Warum?
Ganz einfach: Kalifornien kenne ich.
Ich habe lange genug dort gelebt und gearbeitet, um dieses Land als meine zweite Heimat zu bezeichnen. Dort ist mir nichts fremd, nicht einmal die Sprache.
Aber im Alter nach Thailand oder Osteuropa verfrachtet werden, weil die Pflege dort billiger ist?
Nein!
Dort wäre ich in der Fremde!

Warum sollte sich dieses typisch menschliches Verlangen nach der Geborgenheit in einem mir bekannten Umfeld, das ich Heimat nenne, im Alter oder bei Demenz plötzlich ändern?

Nun meine Fragen an dich:
Wo möchtest Du alt werden?
Wo möchtest Du sterben, wenn deine letzten Tage gekommen sind?

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Link zum Thema:
Keine Pflege unter Palmen (Heimmitwirkung.de)

Samstag, 23. März 2013

Ein Link zum Nachdenken am Wochenende

Es ist ein alter Link.

Er führt wieder einmal zu solchen Namen wie Claus Fussek
und dem Verein
Bundesverband Europäischer Betreuungs- und Pflegekräfte (BEBP e. V.)

Donnerstag, 21. März 2013

Bin ich der Hüter meines Bruders?

Wohin mit den Alten?

Jetzt bin ich beim Thema dieses Blogs.
Und ich meine, daß dieser Titel "Bin ich der Hüter meines Bruders?"
eigentlich weniger mit der Bibel zu tun hat, als mit einer uralten Lebensweisheit:

Wir Menschen sind ein soziales Wesen, welches allein auf sich gestellt nicht überlebensfähig ist.
Das Neugeborene braucht die Pflege und Zuwendung in der Familie.
Ohne diese Zuwendung ist es nicht überlebensfähig.
Und der Alte braucht die Hilfe und Pflege seines Ehepartners oder seiner Kinder (oder Freunde und Nachbarn), um sanft ins Jenseits hinüber gleiten zu können, wenn seine Tage gezählt sind.

Gut, es wird gesagt, daß die Eskimos ihre Alten, so sie denn nicht mehr mitwandern konnten, einfach auf eine Eisscholle setzten und ihnen ein wenig Essen dazu stellten . . .
Deren Tod war gnädig, wenn es der Frost war, der sie ins Totenreich hinüber begleitete.
Kam der Eisbär vorher, so dürfte das recht grauslich gewesen sein.

Und . . .
Was machen wir heute mit unseren Alten, wenn diese nicht mehr nützlich sind und allein nicht überleben können?

Versorgen wir sie liebevoll im Verband unserer Familie?
Oder schieben wir sie als Ballast ab ins Altenheim, weil unsere Lebensgewohnheiten nicht mehr darauf ausgerichtet sind, unsere Alten liebevoll auf ihrem Weg ins Jenseits zu begleiten.

Wir haben immer kleinere Wohnungen.
Wir haben immer mehr Single-Haushalte, deren Bewohner erst gar nicht daran denken, einmal zu heiraten.
Unsere Ehen sind auch oft nicht mehr auf Dauer angelegt ". . . bis dann der Tod euch scheidet".
Wir können den uns trennenden Tod nicht abwarten und lassen uns vorher scheiden.

Wohin dann mit dem alten Vater oder der alten Mutter?
Wohin dann mit der alten Schwester oder dem alten Bruder?
Wohin dann mit der alten  Witwe oder dem Witwer in der Nachbarschaft?

Ab auf die Eisscholle (die heute "Alten und Pflegeheim" genannt wird)!?

Oh, ich möchte der Institution Alten- und/oder Pflegeheime nicht zu nahe treten.
Diese Häuser waren und sind oft sehr ehrbar.
Aber leider nicht alle.
Und es scheinen immer mehr zu werden, die nur noch einer "Aufbewahrungsstätte" gleichen.
Und leider haben sich diesen Häusern auch reichlich Spekulanten genähert, die nur ihr Geld vermehren möchten . . .
. . . aber nicht die Liebe zu ihren "Nächsten".

Es ist perfide, wie unserer Jugend seitens der Politik und anderer "Größen" dieser Gesellschaft eingeredet wird, daß sie nicht in der Lage wären, die Alterspyramide zu stemmen, weil irgendwann 2 oder drei alte Menschen von einem einzigen Erwerbstätigen ernährt werden müssen.
Selbstverständlich sind sie dazu in der Lage . . . aber nur, wenn sie diese Passage in unserem Grundgesetz einfordern:
Eigentum verpflichtet!

Oder ist das Wort "Solidarität" bei den "Besitzenden" unbekannt?

Irgendwann braucht fast keiner mehr zu arbeiten.
Maschinen verrichten dann das, was wir Menschen einst mit unserer Hände Arbeit vollbrachten.
Hat dann da einer, der keine Maschine besitzt auch kein Recht auf ein Lebensende in Würde?

Doch mein lieber Freund, Du bist der Hüter deines Bruders, weil es auch dir nützt!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nun?
Wo stehst Du?
Hast Du die Brust, deine 'Alten' auf die Eisscholle zu setzen?
Oder was hast Du zu diesem Thema zu sagen?

. . . fragt dich ein "Alter"!



Sonntag, 17. März 2013

Die demographische Lüge . . .

Oh, daß wir alle älter werden als die früheren Generationen, das ist wohl wahr.
Nur, was nicht nur seitens der Politiker daraus abgeleitet wird, das ist - bitte verzeiht mir den Ausdruck - das ist pure Verarsche!

Das Argument der Überalterung unserer Bevölkerung wird mit voller Absicht mißbraucht, um den Abbau bei fast allen unseren sozialen Leistungen zu begründen.
Dabei ist Geld genug für alle da . . . wenn Brüderlichkeit noch etwas gilt!
Und wenn man die Auswüchse der Apparate-Medizin ein wenig zurecht stutz.
Und . . .  und . . .  und . . .

Schleichend ging das alles.
So nach dem Motto: Wenn Du einen Frosch kochen willst, so erhitze das Wasser nur gaaaanz langsam, dann bleibt er im Topf und hüpft nicht heraus. Ein anders Wort für dieses Vorgehen nennt sich "Salami-Taktik".

Die nachfolgende Aufzählung mag in ihrer Reihenfolge nicht ganz stimmen, aber das ändert nichts an meiner Schlußfolgerung.
Zuerst kam der Fall der Mauer . . . und das war gut so!
Dann kam der Überfall unserer kapitalkräftigen oder nur gerissenen Manager auf den deutschen Osten.
. . . und die - liebevoll "Ossis" genannten - deutschen Mitbürger hatten noch daran geglaubt, daß aus dem Westen nur alles Gute kommen könne.
Dann kam die Riester-Rente . . . und das Volk hat's geschluckt . . . zur Freude der Versicherungsgesellschaften und der Banken.
Dann kam die Verlängerung unserer Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre . . . und das Volk auch diese Rentenkürzung (denn nichts Anderes ist dieses) wiederum geschluckt.
Dann . . . und dann . . . und dann . . .

Ein Fernsehteam kam auf die Idee, uns die Augen öffnen zu wollen . . . mit ihren Mitteln halt:
2030 Aufstand der Alten und der Film bei YouTube
Aber das Volk scheint diesen 3-Teiler wie einen Krimi konsumiert zu haben, ohne den tieferen Sinn zu erfassen.

Siehe auch hier:
http://www.readers-edition.de/2008/09/25/die-demographische-luege/

Der Focus hat, unter anderem auch in den nachfolgenden Kommentaren seiner Leser,  sogar probate Lösungen parat (z.B. die "Maschinensteuer").
Aber lest selbst . . . und dann fangt an nachzudenken . . .

Focus.de vom 29.05.2008 (!) Die Mär von der sozialen Gerechtigkeit

Der erste Leserkommentar: Die demographische Lüge

Freitag, 15. März 2013

Empört euch !

Diese Worte von Stéphane Hessel möchte ich Dir zu rufen.

Ja, wir gehen auf die Straße, wenn in Gorleben mal wieder ein Castor-Transport angesagt ist.
Vielleicht geht einer von uns auch noch auf die Straße zur Occupy-Demonstration, wenn es um unsere Banken geht, denen man kaum noch trauen kann.

Aber sei einmal ehrlich:
Wo warst Du, als unsere Rente - in Form der Riester-Rente - zu einem großen Teil von unseren "Volksvertretern" an die Versicherungsgesellschaften verscherbelt wurde und unsere Lebensarbeitszeit zur Erlangung der "normalen" Rente verlängert wurde = Rentenkürzung ?
Und das ausgerechnet unter der Federführung der SPD!
Bist Du da tatsächlich zur Demo gegangen oder hast dich anderweitig gegen diese Machenschaften zur Wehr gesetzt?

Es gibt da so eine kleine feine Seite, aus der man ablesen kann, worüber sich da eine Minderheit im Volke noch empört und auf Änderungen drängt (der Rest ist satt oder hat resigniert).
Es ist die Foren-Seite von Panorama-3
Da finden sich zum Thema Legale Beißmaschinen: Umstrittenes Hunde-Abrichten
11.703 Lesezugriffe und immerhin 264 Kommentare (~2,26%)
Zum Thema Einsam im Alter: Folgen für die Vergessenen finden sich dagegen nur lausige 576 Zugriffe und ganze 13 Kommentare (auch ~2,26 %)

Daraus kann man ableiten, daß rund 20 mal so viele Zuschauer (oder Leser) von Panorama3 das Thema Hund für wichtiger halten als ihre Betroffenheit hinsichtlich einer möglichen Einsamkeit im Alter.
Auch ableiten kann man aus diesen Zahlen, daß das Thema "Mein Hund" oder "Nachbars Hund" für uns realer greibar ist, als der alte und einsame Nachbar oder die Nachbarin.

Mit anderen Worten:

Wir nehmen das tägliche Geschehen eher wahr
als die ferne Zukunft,
die uns selbst ja heute noch nicht betrifft.

Nun kommt meine etwas hinterhältige Frage an dich:
Du bist stolzer Hundebesitzer eines gut erzogenen kräftigen Hundes.
Und Du hast eine alte Mutter oder einen alten Vater, die nicht weit weg von dir wohnen.

In welchem der beiden Panorama-Foren würdest Du zuerst lesen?
Und zu welchem Thema würdest Du auch einen Kommentar schreiben?
Bei den als "Beißmaschinen" betitelten Hunden oder bei den "Einsamen Alten"?

Montag, 11. März 2013

Linkliste

In der rechten Spalte meines Blogs findet ihr zwei Linksammlungen

Die erste Linkliste trägt den Titel:
LESENSWERTE ARTIKEL ANDERER SEITEN IM NETZ

Auf einen Link in dieser Liste möchte ich besonders hinweisen:
Die anonyme (!) kostenfreie psychologische Online-Beratung
für pflegende Angehörige - pflegen-und-leben.de

Auf dieser Seite http://www.catania-online.org  ist ein wenig mehr über den Hintergrund dieser gemeinnützigen Gesellschaft zu finden, die letztendlich hinter dem Modellprojekt "Pflegen und Leben" steht und dafür im Jahre 2012 ausgezeichnet worden ist.

Das Psychologen-Team von Pflegen-und-Leben.de hatte und hat einen wesentlichen Anteil daran, daß ich während der Begleitung meines vom Schlaganfall schwer getroffenen Bruders nicht verzweifelte.


Die zweite Linkliste
befaßt sich mit einem Teil der Bücher, die neuerdings mein Bücherregal füllen.

Die dort auch gelistete Wikipedia.de ist zwar (noch) kein Buch in Form eines Druckwerkes,
sie ist aber immerhin dem Brockhaus-Online leicht überlegen.


Neben diversen doch etwas verstörenden Büchern, darf dann natürlich
unser Doktor Hirschhausen nicht fehlen.
Ein wenig Humor tut immer gut.

Sonntag, 10. März 2013

Wer pflegt gibt ein Teil seines eigenen Lebens auf.

Im Betreuer-Blog von G. Behrens schrieb der Besucher "phw" am 28. Februar 2013
am Ende seines Kommentares folgende denkwürdigen Zeilen:

"Pflege muß besser oder zumindest gleich bezahlt werden,
wie die zentralisierte Pflege in unseren MRSA-Zuchtstationen."


Mit "Pflege" ist hier die Pflege von Angehörigen zu Hause gemeint.
Die Worte "Als Lebensaufgabe" sind dabei auch so zu verstehen, daß all jene,
die ihre Lieben zu Hause pflegen, einen Teil ihres eigenen Lebens dafür aufgeben . . .

Den vollständigen lesenswerten Text findet ihr hier
http://betreuer.blogger.de/stories/2211519/#2213232
(siehe auch rechts unter LESENSWERTE ARTIKEL ANDERER SEITEN IM NETZ)

Samstag, 9. März 2013

Blog gestartet

Bitte habt ein wenig Geduld,
dieser Blog wurde soeben gestartet
(09.03.2013 - 11:28 Uhr).
 Hier fließen die Erfahrungen und Einsichten ein,
die ich in meinen bisherigen Blogs sammeln mußte.

Für jene unter euch, die schon ein wenig
hinter die Kulissen dieser Baustelle schauen möchten . . .
dieses sind meine bisherigen Blogs,
die sich - im weitesten Sinne - mit der Pflegemisere befassen: